RCB mit Erfolg an World Rowing Masters Regatta in Ungarn

Erfolgreiche RCB Masters an der WRMR 2019

An der World Rowing Masters Regatta vom 11. – 14. Sept in Velence / Ungarn haben die RCB-Ruderer Ewald Grobert, Andreas Pirscher, Günter Kraut-Giesen und David Bodmer in jeweils verschiedenen Kategorien und Bootsklassen erfolgreich teilgenommen.

Günter und David gewannen in ihrer Alterskategorie (G) im 2- wie schon in den Vorjahren ihren Lauf, diesmal mit der drittbesten Zeit der drei Läufe (21 Boote). Bloss eine RGM aus GBR / AUS sowie die Partner aus Ungarn waren in deren Lauf noch etwas schneller.

Danach räumten David und  Günter zusammen mit ihren beiden ungarischen Partnern Gabor Noe und Tivadar Nogradi bei den Riemenbooten in der G-Kategorie komplett ab:  Laufsieger mit Gesamtbestzeiten von den jeweils drei Läufen (16-21 Boote) im Vierer-ohne, im Vierer-mit und im Achter!
Insbesondere in den beiden Vierer Kategorien konnten die Dominatoren der letzten fünf Jahre, RUS und AUT, jeweils im gleichen Lauf Bord an Bord um 5 Sekunden und mehr distanziert werden. Steuerfrau war (Judit Meszaros, Präsidentin der Jurykommission ).

Bereits am ersten Regattatag belegten Andreas Pirscher und Ewald Grobert im 2x einen sehr guten 2. Rang in ihrem Lauf (bei 16 Läufen), hinter Deutscher Prominenz:  dem Olympiasieger Ansgar Wessling aus dem Olympiaachter von Seoul 1988 und dem dreifachen Leichtgewichts-Weltmeister Alwin Otten.
Im Skiff schauten für beide Ruderer am zweiten Wettkampftag jeweils in ihrer Alterskategorie ein 4. Rang in ihrem Lauf heraus. Am dritten Wettkampftag belegte Andreas in der Kategorie D einen sehr guten 3. Rang in seinem Lauf, während Ewald einen tollen Lauf-Sieg in der Kategorie E im Skiff nach Hause fahren konnte.
Am letzten Wettkampftag kämpfte der RCB Doppelzweier mit Andreas und Ewald  in einem Feld von 8 Booten gegen ein unglaublich starkes Boot aus Bulgarien. Bereits bei der Hälfte musste Andreas und Ewald den Bulgarischen Doppelzweier ziehen lassen und erreichten den hervorragenden 2. Rang.

Die fantastischen Rennen, die perfekten Bedingungen (Infrastruktur, Wetter, ruhiges Wasser) und die Stimmung auf dem Regattaareal am Lake Velence sowie die Gastfreundschaft in Ungarn bleiben für die Ruderer vom RC Baden  ein unvergessliches Erlebnis.

Auszug aus dem Bericht des Regattateams (vollständiger Beitrag hier)
Resultate, Fotos und Liste der Altersklassen unter Worldrowing

U23 EM in Griechenland

An den Europameisterschaften in Griechenland für Ruderer in der Alterskategorie U23 haben die Mitglieder des Ruderclub Baden eine Gold- und eine Bronzemedaille errudert. Oliva Nacht ist gemeinsam mit der Tessinerin Chiara Cantoni im leichten Doppelzweier gestartet. Vom Start weg lagen sie an der Spitze und bauten ihre Position Schlag für Schlag aus. Gut 3 Sekunden vor dem zweitplatzierten Boot aus Deutschland erreichten sie das Ziel nach 2000m in einem Feld mit internationaler Konkurrenz.
Scott Bärlocher startete ebenfalls im Doppelzweier mit Kai Schätzle aus Luzern. Aufgrund der vielen gemeldeten Boote mussten sie sich am Sonntagvormittag zuerst im Halbfinal für den A-Final qualifizieren. Am Nachmittag hatten sie einen guten Start im Final. Die Hauptkonkurrenten waren bärenstarke Weissrussen und ein starkes Boot aus Bulgarien. Dicht auf den Fersen waren die Ungaren, mit ihrem gefürchteten harten Endspurt. Diesmal waren die Schweizer 27 Hundertstel schneller und erreichten den 3. Patz. Die Bulgaren waren eine Sekunde früher am Ziel nach 2000m.
Insgesamt hat die Schweiz an den U23 Europameisterschaften 2019 3 Gold-, eine Silber und 4 Bronzemedaillen erreicht. Siehe Swissrowing.

U23 Weltmeisterschaften Sarasota

Olivia Nacht rudert auf den 5. Rang im leichten Skiff

Im A-Final der Leichtgewichts-Skiffs der Frauen war mit Olivia Nacht erfreulicherweise ein Schweizer Boot mit am Start. Sie fuhr als Newcomer in U23 ein sehr engagiertes Rennen gegen erfahrene Mitbewerberinnen. Wie schon in den Vorläufen war es die Oesterreicherin Tiefenthaler, die den schnellsten Start zeigte. Dicht gefolgt von den Booten aus Deutschland und Grossbritannien. Olivia Nacht handelte sich auf den ersten 500 Metern eine Bootslänge Rückstand ein und ruderte vorerst an vierter Stelle. Im Mittelteil der Strecke übernahm dann die Deutsche Reichhardt die Führung im Feld und baute ihren Vorsprung auf mehr als eine Bootslänge aus. Olivia Nacht hatte wie schon im Halbfinal mit der US-Amerikanerin Kennedy eine ebenbürtige Gegnerin und ruderte an fünfter Stelle in Ziel. Im letzten Streckenviertel konnte die Deutsche ihre Geschwindigkeit nicht halten und es war dann die Britin Duncan, welche die Führung übernahm und den WM-Titel für sich beanspruchte. Deutschland und Oesterreich holten die weiteren Medaillen. Olivia Nacht kam nochmals näher an die US-Amerikanerin und die Führenden heran, aber es blieb beim 5. Rang für die Badenerin. 

Scott Bärlocher rudert im 4x auf den 2. Platz im B-Final

Nach einem etwas verpatzten Halbfinal rehabilitiert sich der Doppelvierer im B-Final. Der Männer-Doppelvierer mit Linus Copes, Scott Bärlocher, Kai Schätzle und Pascal Ryser zeigte im B-Final eine deutlich verbesserte Leistung und war mit den starken Moldawiern die Ton angebende Mannschaft im Rennen. Am Ende konnte das Schweizer Boot den polnischen Angriff abwehren. Zweiter Platz hinter Moldawien bedeutet Schlussrang 8.

Quelle: Worldrowing/Swissrowing(Scott auf Platz 3)

Schweizer Meisterschaften 2019

Vom 5.-7. Juli fanden auf dem Rotsee in Luzern die Schweizer Meisterschaften statt. Der Ruderclub Baden durfte 7 Medaillen feiern.
Eine Medaille an den Schweizer Meisterschaften ist das Ziel jeder Ruderin und jedes Ruderers im Leistungssport. 929 Teilnehmende, darunter 20 vom Ruderclub Baden, waren am 5. bis 7. Juli auf dem Rotsee. Im Einer (Skiff) der Kategorie Männer kämpfte Scott Bärlocher vom RC Baden gegen die Top Shot Roman Röösli sowie Nico Stahlberg und erreichte den 3. Rang. Ende Juli wird er im Rahmen des Nationalkaders in Florida im Vierer an den U23 Weltmeisterschaften teilnehmen. Olivia Nacht, Mitglied im RC Baden und im SC Luzern ruderte diesmal unter der Flagge des Seeclub Luzern, da sie dort mit Gleichaltrigen in ihrer Leistungsklasse rudern kann. Ihr Team wurde gleich 2 mal Schweizer Meister und zwar im Doppelvierer und im Vierer ohne (Riemenvierer). Dann kam noch eine Silbermedaille im 8er hinzu. Olivia Nacht rudert ebenfalls an der U23 WM im Skiff.  Zuerst feierte Olivia die Goldmedaillen in ihrer Heimat, dem Ruderclub Baden, und anschliessend in Luzern. Im ebenfalls hart umkämpften Feld der Riemenzweier Männer Elite erreichten Anton Flohr und Felix Reber Silber. Ruderer/Ruderinnen, die älter als 27 Jahre, sind rudern an der SM in der Kategorie Masters, in entsprechenden Altersklassen (A-G). Andreas Pirscher und Ewald Grobert (E) erreichten souverän den 1. Rang im Doppelzweier. Später ruderte Andreas noch im Doppelvierer mit dem RC Kreuzlingen und erreichte dort den 3. Rang.
Der massive Gewittersturm über dem Rotsee brach am Samstagnachmittag gerade los, als Andreas Pirscher an den Siegersteg rudern wollte. Plötzlich flogen die Fetzen und der Wind peitschte den Rotsee in einem selten gekannten Ausmass. Nach 2 Stunden war der Spuk vorbei. Dafür herrschte am Sonntag ideales Ruderwetter und auch für die SM-Feier im RCB an der Limmat war das Wetter ideal. Der Präsident dankte dem Ü-60-Team, vertreten durch Charly Sigrist, für die Erstellung des Aussenschranks, der nun alle Ausleger aufnimmt uns sich bereits hervorragend bewährt hat.

Regatta Sarnen 2019

Sommerliches Wetter nach einem kühlen Morgen und eine auffrischende Bise bestimmten die Regattaverhältnisse am Pfingstsamstg. Am Pfingstsonntag war der Himmel bedeckt und der spiegelglatte Sarner See sorgte für optimale Regattaverhältnisse. Dies wirkte sich auch auf die Streckenzeiten der Athleten aus. Die Rangliste ist unter https://www.swissrowing.ch/system/files/entity/media/mb_documents/documents/Rangliste_Sarnen2019.pdf verfügbar.

Am Samstagmorgen startete Olivia Nacht als erste Badenerin im Skiff. Ihre Zeit konnte sie am Sonntag um einige Zehntel verbessern und erreichte den 3. Rang in ihrer Kategorie U23. Am Samstag und am Sonntag erreichten Anton Flohr und Felix Reber im 2- den ersten Rang in der Kategorie Elite. Ihre Zeit am Sonntag betrug 06:53.55. Am Vortag war es wegen der Bise knapp eine Minute mehr. Der 4- mit Patrick Birchmeier, Anton Flohr, Felix Reber und Robert Bachmann war am Sonntag ebenfalls spürbar schneller und setzte sich mit der Zeit von 06:40.37 an die Spitze der Kategorie Elite in dieser Serie. Allerdings waren alle Teams der vorangehenden Serie mit 7 Booten um einen Tick schneller. Einen weiteren Kategoriensieg erreichte Olivia Nacht mit der Renngemeinschaft SC Luzern & RC Baden im 4x in der Kategorie Elite Frauen.

Mittelschulmeisterschaft Sarnen 2019

Die Kantonsschule Wettingen, zusammen mit Schüler/Innen der Kanti Baden, haben am 8. Juni 2019 erneut den Pokal der Mittelschulmeisterschaft auf dem Sarnersee gewonnen.

Die Teilnahme an diesen Regatten, im Rahmen des Ruderclub Baden (RCB), hat eine lange Tradition. Betreut werden die Schülerinnen und Schüler von Trainerinnen/Trainern des RCB, unter der Leitung des Chefs Jugendsport, Daniel Wiederkehr. Seit dem Frühjahr läuft das Projekt mit der Trainerin Sheetal Vattathara, den Trainern Adam Schroeder, Pascal Berger und weiteren. Die treibende Kraft seitens der KSWE ist die Sportlehrerin Barbara Humbel.

Vier Boote starteten zur Mittagszeit zum 1000m Rennen. Drei Gig-Boote mit Steuermann und ein Rennboot Doppelvierer mit Beteiligung der Kanti Baden. Ein Boot erreichte den ersten Rang, je eines den Zweiten und Dritten. In der Gesamtwertung gab dies am meisten Punkte und damit den Siegespokal.

Der Ruderclub Baden dankt Barbara Humbel und den Mitwirkenden des RCB für ihren grossen Einsatz. Das Training und die Regatta haben Spass gemacht und ein Team wird sicher am Baden Achter Cup vom 7. Dezember wieder im Rennen sein.

Europameisterschaft 2019

Unser Mitglied im Ruderclub Baden, Scott Bärlocher hat im Nationalkader intensiv trainiert und startete am Freitag, 31. Mai um 13.18 Uhr zum ersten Lauf an der EM. Christian Frei, Mitglied im RCB, hat sich als Helfer an der EM eingeschrieben und verfolgt gleichzeitig das Rennen. Nachstehend sein Bericht zu den ersten EM-Tagen.

Am 31. Mai. startete Scott Bärlocher mit dem jungen 4 Skull Team zum Qualifikationslauf für die Halbfinals. Die amtierenden Europameister aus Italien setzten sich von Anfang an die Spitze und halten diese bis ins Ziel. Auch die Russen und die Franzosen halten Ihre Plätze mit wenig Abstand auf die Italiener und qualifizieren sich direkt in die Halbfinals. Das Schweizer Team ist nach 500m an letzter Stelle. Bei 1000m haben Sie die Moldawier um 1 Sekunde distanziert. Bei 1500m ist der Vorsprung auf 5 Sekunden angewachsen und die Moldawier überlassen den Schweizern den 4 Platz. Auf geht es nun in die Repechage. Im 2. Rennen an diesem Tag geht es darum aus den 5 Ländern Schweiz, Estland, Litauen, Moldawien und Tschechien noch 3 Teilnehmer für die Halbfinals zu finden. Alle 5 Manschaften liefern sich ein Kopf an Kopf Rennen mit vielen Positionswechseln. Am Schluss setzt sich Estland 1.6 Sekunden vor Litauen und 2.1 Sekunden vor der Schweiz durch. Moldawien liegt diesmal nur noch 0.7 Sekunden hinter der Schweiz und Tschechien hat 0.9 Sekunden Rückstand auf die Schweizer. Gratulation an Pascal Ryser, Kai Schätzle, Scott Bärlocher und Linus Copes für die Halb Final Qualifikation. Christian hat nach dem Training ein Interview mit Scott gemacht.

Am Samstag qualifiziert sich der 4x für den B-Final am Sonntagmorgen. Dazu hat Scott selbst den nachstehenden Bericht verfasst.

Lange warteten alle Ruderbegeisterten auf die Heim EM auf dem Rotsee. Auch meine Mannschaftskollegen und ich freuten uns, darauf. So konnten wir uns das erste Mal gegen die besten Vierer-Mannschaften Europas messen.
Von Anfang an war klar, dass wir keinen Stich hatten gegen Nationen wir Italien, Holland oder Grossbritannien. Diese Mannschaften waren schlichtweg schneller als wir. Mannschaften, mit denen wir uns besser schlagen konnten, waren Litauen, Moldavien und Tschechien. So trafen wir auch gegen diese im Hoffnungslauf an, wo wir hart um den dritten Rang kämpften, um uns fürs Halbfinal und somit auch mindesten fürs B Final zu qualifizierten. Wir versuchten dann gar nicht richtig ins A Final zu kommen, denn wir wussten, dass es hoffnungslos war. Stattdessen sparten wir unsere Kräfte fürs B Final, wo es unser Ziel war, mindestens ein Boot zu schlagen. Während dem ganzen Rennen lagen wir hinten, aber nahe genug am Feld, sodass wir mit einem harten Endspurt nur 0.4 Sekunden hinter den fünftplatzierten Litauern lagen.
Eines ist klar und deutlich zu sehen. Es braucht noch einen weiten Weg, bis wir zu den Besten der Welt aufschliessen können, jedoch sind wir auf einem guten Weg. Nun fokussieren wir voll und ganz auf die U23 WM, wo wir vorne mitfahren werden. Text: Scott Bärlocher

EM 2019 Impressionen

Die Schweiz in Europa — Europa in der Schweiz

Die Europa Meisterschaft 2019 auf dem Rotsee zeigte die Schweiz bei super Sommerwetter und mit perfekter Regattaorganisation im besten Licht. Unsere Spitzenathleten, darunter Scott Bärlocher vom Ruderclub Baden, gaben ihr bestes. Scott hat dazu selbst einen Beitrag verfasst. Viele Fotos und Beiträge sind zu finden unter lucerne2019.com oder unter swissrowing.ch Hier publizieren wir einige Impressionen mit dem Akzent auf den Ruderclub Baden.

Viele Schlachtenbummler und -bummlerinnen vom RC Baden waren am Rotsee. Sie drückten Scott Bärlocher die Daumen und hofften wie er auf eine Medaille des 4x. Das jüngste aller Teams hat Alles gegeben aber die Mitbewerber hatten ebenfalls hohe Qualitäten und mehr Erfahrung. Letztlich lagen wir nur 0.4 Sekunden hinter dem fünftplatzierten Boot aus Litauen.

Einige Bademer schauten von der Tribüne 1 oder 2 aus zu. Darunter auch unser Präsident David Bodmer und SRV-Ehrenmitglied Paul Dätwyler. Andere, vom Junior bis zu älteren Mitgliedern, waren unterwegs anzutreffen. Chrisitian Frei hat sich als Helfer eingetragen und agierte zudem als Foto-Reporter für den RCB. Jonathan Kaufmann montierte als Helfer die Ergebnisse am grossen Anschlagbrett. Nächstes Wiedersehen am Rotsee ist an den Schweizer Meisterschaften vom 5. bis 7. Juli.
Bilder: Christian + Conrad, Text: Conrad Munz

Aarburger Flussrudern 2019

45 Ruderer und Ruderinnen starteten am 19. Mai 2019 am Steg des RC Aarburg in Richtug Murgental. Das Aarburger Flussrudern ist ein Anlass im Rahmen der Aktivitäten des Aargauischen Ruderverbandes. Angesprochen sind Breitensport- und Fitnessruderer/Innen. Aargaurudersport

Die Mitglieder des Ruderclub Aarburg, unter der Leitung von Ruedi Jäggi (Präsident des Aarg. Ruderverbandes), haben den Ruderevent ausgezeichnet vorbereitet. Die 37 Gäste sind aktiv in den Ruderclubs Baden, Basel Wylen, Hallwilersee, Olten und Sursee. Volker Fritz vom RC Basel-Wylen, Importeur der Swift-Boote, brachte ein Swift-Boot für Coastal Rowing mit, das von den See-Ruderern entsprechend beachet worden ist.

Die 12 km lange Flussstrecke absolvierten alle Boote vom Vierer bis zum Achter problemlos. Die zum Teil gemischten Mannschaften führten zu neuen Erfahrungen und Diskusisonen, die nach dem Versorgen der Boote beim Lunch fortgesetzt wurden. Die Mitglieder des RC Aarburg haben den Lunch super vorbereitet und wir konnten das Essen soger auf der sonnigen Terrasse über der Aare geniessen.

Nationale Regatta Schmerikon

Unruhiges Wasser prägte die Regatta auf dem Zürcher Obersee am 11./12. Mai 2019. Kurz vor Mittag starteten gleich drei Bademer Zweier ohne (2-) über 2000m in einer Serie der Elite. Anton Flohr und Felix Reber erreichten den ersten Rang mit einer Zeit von 07:27.43. Platz 3 erreichten Patrick Birchmeier mit Dani Isler (07:42.46). Ihnen folgten Robert Bachmann mit Manuel Burger (07:44.62). Wenig später musste das Rennen aufgrund der Windverhältnisse abgebrochen werden.

Am Sonntag konnten alle Läufe regulär durchgeführt werden. Wie schon am Samstag starteten in der Kategorie Elite wieder die drei Bademer Boote im Zweier ohne. Anton Flohr mit Felix Reber erreichten wieder den 1. Rang mit der Zeit von 07:13.91. Die weitere Reihenfolge blieb gleich mit ebenfals 10-20 Sekunden besseren Zeiten.

Am Nachmittag starteten Patrick Birchmeier, Anton Flohr, Robert Bachmann und Felix Reber im Vierer ohne (Riemen) und erreichten den 3. Rang mit einer Zeit von 07:04.61. Nur 9 Sekunden schneller war das erste Boot des RC Thalwil.

Leider nur vier Boote waren in der Kategorie Masters Männer gemeldet. Andreas Pirscher mit Ewald Grobert erreichten in der Altersklasse E den 2. Rang mit einer Zeit von 03:44.46 über 1000m.

Bilder Manuel Berger, Text CM